Wir heben ab!
Zugegeben: Es war schon ein ambitioniertes Programm, das wir uns am Sonntag, 24. und Montag, 25. vorgenommen haben… Doch dazu später. Aktuell sitzen wir überglücklich, aber kaputt in der Eincheck-Halle am Steinenwerdrr, keine 20 Meter vor uns die Abertausend kleinen Fensterchen der Queen Mary 2. Wir habens tatsächlich geschafft!
Das war heute um 03.15 Uhr, als der Wecker klingelte, noch ganz und gar nicht klar. Denn um den Bus um 04.10 ab Bahnhof Basel zum Euroairport zu erwischen, hätten wir um ca. 20 vor vier aus dem Haus und zum Bahnhof laufen sollen. Katharina musste aber tatsächlich noch ihren Schmuck passend zu den Outfits zusammen suchen… und so wurde es knapp. Schon nach wenigen Metern merkte ich, dass ich mit dem 23 Kg schweren Rollkoffer und zwei Rucksäcken eher nicht so gut vorwärts kam… und wir entschlossen uns, ein Taxi zu bestellen, um zum Bahnhof zu fahren.
Wir warteten und warteten, ein Minicab fuhr vorbei, doch unser bestelltes Taxi kam nicht. Nach 15 Minuten entbehren Wartens, marschierten wir schliesslich doch zum Bahnhof. Markus zog zeitweiseaxi beide Koffer… und wir schafften es knapp auf den nächsten Bus, der leider erst um 5 vor 5 am Flughafen war… also extrem knapp, um noch das Gepäck aufzugeben und die Sicherheitskontrolle zu passieren.
Prompt musste Markus seine gesamte Foto Tasche fein säuberlich scannen lassen und alles wurde einzeln ausgepackt und doppelt kontrolliert. Zu guter Letzt verlegte Katharina ihren Bording-Pass, und der Herr am Gate musste von Hand einen neuen schreiben. Wir waren eh schon die Letzten. Doch immerhin früher als Herr „Mutter“, den sie ausrufen mussten.
Herr Mutter, der Typ obercooler Business-Mensch, kam dann lässig angeschlurft. Und hatte seinen Sitzplatz im Flieger tatsächlich neben uns. Da hatten sich die drei Richtigen gefunden.
Kurz darauf rollte der Easy-Jet auch schon los, der Pilot drückte seinen Startknüppel durch, und wir heben endlich ab.
Das Abenteuer kann beginnen!
Das war heute um 03.15 Uhr, als der Wecker klingelte, noch ganz und gar nicht klar. Denn um den Bus um 04.10 ab Bahnhof Basel zum Euroairport zu erwischen, hätten wir um ca. 20 vor vier aus dem Haus und zum Bahnhof laufen sollen. Katharina musste aber tatsächlich noch ihren Schmuck passend zu den Outfits zusammen suchen… und so wurde es knapp. Schon nach wenigen Metern merkte ich, dass ich mit dem 23 Kg schweren Rollkoffer und zwei Rucksäcken eher nicht so gut vorwärts kam… und wir entschlossen uns, ein Taxi zu bestellen, um zum Bahnhof zu fahren.
Wir warteten und warteten, ein Minicab fuhr vorbei, doch unser bestelltes Taxi kam nicht. Nach 15 Minuten entbehren Wartens, marschierten wir schliesslich doch zum Bahnhof. Markus zog zeitweiseaxi beide Koffer… und wir schafften es knapp auf den nächsten Bus, der leider erst um 5 vor 5 am Flughafen war… also extrem knapp, um noch das Gepäck aufzugeben und die Sicherheitskontrolle zu passieren.
Prompt musste Markus seine gesamte Foto Tasche fein säuberlich scannen lassen und alles wurde einzeln ausgepackt und doppelt kontrolliert. Zu guter Letzt verlegte Katharina ihren Bording-Pass, und der Herr am Gate musste von Hand einen neuen schreiben. Wir waren eh schon die Letzten. Doch immerhin früher als Herr „Mutter“, den sie ausrufen mussten.
Herr Mutter, der Typ obercooler Business-Mensch, kam dann lässig angeschlurft. Und hatte seinen Sitzplatz im Flieger tatsächlich neben uns. Da hatten sich die drei Richtigen gefunden.
Kurz darauf rollte der Easy-Jet auch schon los, der Pilot drückte seinen Startknüppel durch, und wir heben endlich ab.
Das Abenteuer kann beginnen!